Methode

Identität

Menschen suchen Beziehungen. Marken werden zu Identitäten, an denen sie sich orientieren.

Aus der Positionierung heraus beginnt die Marke, Form anzunehmen. Nicht nur im Sichtbaren, sondern im Verhalten, in der Sprache und in der Interaktion mit Menschen.

Die Identität ist kein fertiges Bild. Sie ist ein Zusammenspiel von Ausdruck und Haltung. Etwas, das sich zeigt und gleichzeitig entwickelt.

Implementiertes Projekt 4 Identität einführen 3 Identität umsetzen 2 Prototypen von Identitäten entwickeln 1 Marke und Umfeld verstehen Fragestellung

1. Die Marke mit ihrer Identität im Umfeld verstehen

Die Markenidentität wird im Marktumfeld verortet. Jede Marke muss sich dort integrieren, sich aber gleichzeitig von den Mitbewerbern unterscheiden, damit die Menschen sie wahrnehmen und eine Beziehung zu ihr aufbauen können.

2. Prototypen von Identitäten entwickeln und testen

Visuelle, sprachliche und verhaltensbezogene Prototypen potentieller Identitäten werden entworfen und mit dem Umfeld abgeglichen. Getestet wird, ob Sprache, Auftritt und Verhalten zur Marke passen und ob die Menschen mit ihr in Beziehung treten wollen.

3. Identität umsetzen

Der geeignetste Prototyp wird zur Identität weiterentwickelt. Die Grundlagen für Gestaltung, Sprache und Verhalten werden definiert und für alle relevanten Kanäle umgesetzt. So wird der beständige Kern der Marke erlebbar.

4. Die Identität wird eingeführt und gelebt

Die Identität wird intern und extern eingeführt. Sie muss von innen nach aussen verwirklicht werden. Wie ein lebendiges Individuum verliert sie ihre Kraft, wenn sie nicht aktiv gelebt wird.

Sie wissen nicht genau wie ihre Marke wahrgenommen wird?

Lassen Sie uns gemeinsam einen Markenpass erstellen.

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